Der hreflang-Generator schreibt die Angaben, mit denen Sie Google über die Sprach- und Länderfassungen einer Seite informieren. Sie tragen je Fassung den Sprachcode und die vollständige Adresse ein, das Werkzeug erzeugt daraus die link-Elemente für den Head und die Einträge für die XML-Sitemap. Die Daten bleiben in Ihrem Browser, es wird nichts übertragen oder gespeichert.
Werkzeug
hreflang-Generator
Tragen Sie Sprachcode und Adresse jeder Fassung ein. Das Werkzeug erzeugt die link-Elemente für den Head und einen Ausschnitt für die XML-Sitemap.
| Sprachcode | Adresse | x-default | Entfernen |
|---|---|---|---|
link-Elemente für den Head
Ausschnitt für die XML-Sitemap
Ihre Eingaben bleiben in diesem Browser. Sie werden weder übertragen noch gespeichert.
So funktioniert es
Für jede Sprachfassung füllen Sie eine Zeile aus: links der Code, zum Beispiel de, de-AT oder zh-Hans, rechts die vollständige Adresse mit https. Eine der Zeilen können Sie als x-default markieren. Das ist die Fassung für Besucher, deren Sprache oder Region zu keiner anderen Zeile passt.

Das Werkzeug schreibt die Codes einheitlich: die Sprache klein, die Region groß, also de-AT statt DE-at. Google unterscheidet beim Wert von hreflang zwar nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung [1], die einheitliche Form ist aber leichter zu lesen und zu vergleichen. Anschließend erzeugt das Werkzeug zwei Ergebnisse zum Kopieren.
- Die link-Elemente für den Head: je Fassung eine Zeile mit rel="alternate", hreflang und href. Diese Liste gehört in den Head jeder beteiligten Seite.
- Die Blöcke für die Sitemap: je Adresse ein url-Eintrag, der alle Fassungen einschließlich der Seite selbst aufführt. Die nötigen Namensräume für die Sitemap trägt das Werkzeug mit ein.
Adressen werden für XML und HTML maskiert. Ein kaufmännisches Und in einer Adresse wird zu &, damit die Sitemap gültig bleibt.
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Was Google verlangt
Google nennt drei Wege, Sprachfassungen anzugeben: im HTML, im HTTP-Header oder in der Sitemap [1]. Der Generator deckt HTML und Sitemap ab. Für alle Wege gelten dieselben Regeln. In jeder Sprachversion müssen die Version selbst und alle anderen Sprachversionen aufgelistet sein [1]. Die alternativen Adressen müssen vollständig sein, mit http oder https am Anfang [1]. Eine Angabe wie /en/ ohne Domain reicht also nicht.
Der erste Teil des Codes ist die Sprache nach ISO 639-1, ein optionaler zweiter Teil die Region nach ISO 3166-1 Alpha 2 [1]. Die Schrift lässt sich nach ISO 15924 angeben, etwa zh-Hant für traditionelles Chinesisch [1]. Einen Ländercode allein können Sie nicht angeben [1]. "AT" ohne Sprache ist also kein gültiger Wert, "de-AT" schon. Den reservierten Wert x-default nutzen Sie für die Fassung, die gilt, wenn keine andere Sprache oder Region passt [1].
In der Sitemap braucht der Namensraum für die xhtml-Angaben die Deklaration xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" [1]. Wie Sie die Einträge in eine bestehende Sitemap einbauen, beschreibt der Ratgeber hreflang in der Sitemap. Die Variante im Head erklärt hreflang im HTML-Head.
Ein Beispiel
Ein ausgedachtes Beispiel: Ein Shop hat eine Seite für Deutschland, eine für Österreich und eine englische Fassung, die für alle anderen gelten soll. Sie tragen drei Zeilen ein: de-DE mit der deutschen Adresse, de-AT mit der österreichischen und en mit der englischen, die Sie zusätzlich als x-default markieren. Der Generator gibt vier link-Elemente aus: drei für die Fassungen und eines für x-default. Dieselben vier Zeilen setzen Sie in den Head aller drei Seiten. In der Sitemap erscheinen drei url-Blöcke, jeder mit denselben vier Verweisen.
Welche Kombination aus Sprache und Region für Deutschland, Österreich und die Schweiz sinnvoll ist, behandelt der Ratgeber hreflang für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Grenzen
Das Werkzeug prüft die Schreibweise der Codes, nicht ob ein Sprach- oder Regionscode in den Listen der Normen tatsächlich vorkommt. Regionen nimmt es nur als zweistellige Codes nach ISO 3166-1 an. Dreistellige Regionscodes wie es-419 für Lateinamerika erzeugt es deshalb nicht. Sprachcodes nimmt es wie von Google verlangt nur zweistellig nach ISO 639-1 an [1]. Zwei Fassungen mit derselben Adresse meldet es als Hinweis.

Ob die Seiten erreichbar sind und ob jede Fassung auf alle anderen zurückverweist, prüft der Generator nicht. Er erzeugt die Liste für eine Gruppe von Seiten. Dass genau diese Liste auf jeder der Seiten steht, muss Ihre Website sicherstellen. Nach unserer Erfahrung fehlen gerade diese Rückverweise besonders oft. Wie Sie solche Fehler finden, erklärt der Ratgeber hreflang-Fehler beheben.
hreflang sagt Google, welche Fassung für welche Sprache gedacht ist. Die Sprache einer Seite selbst erkennt Google auf anderem Weg: Laut Dokumentation nutzt Google weder hreflang noch das HTML-Attribut lang, um die Sprache einer Seite zu erkennen [1].
Ihre Eingaben bleiben auf Ihrem Gerät
Der hreflang-Generator rechnet vollständig in Ihrem Browser. Codes und Adressen werden nicht übertragen und nicht gespeichert, und das Werkzeug ruft die eingetragenen Adressen auch nicht auf. Cookies setzt es keine, die Zwischenablage nutzt es erst nach Ihrem Klick auf einen Kopierknopf. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.
Weitere Werkzeuge und Hilfe
Die Grundlagen zu Sprachfassungen erklärt das Glossar unter hreflang. Weitere Rechner finden Sie bei den kostenlosen SEO-Werkzeugen von SEO NW.
Ihre Website hat mehrere Sprachen oder Länder, und Sie wissen nicht, welche Codes Sie brauchen? Bringen Sie die Liste Ihrer Fassungen in die gratis Sprechstunde. Wenn eine ganze Website international aufgestellt werden soll, ist unsere Leistung internationales SEO der passende Rahmen.
- Organisation Google über lokalisierte Versionen deiner Seite informieren. Google Search Central. Stand 22.09.2026. abgerufen am 01.11.2026
Häufige Fragen
Was macht ein hreflang Generator?
Er erzeugt aus Sprachcodes und Adressen die Angaben, mit denen Google die Sprach- und Länderfassungen einer Seite erkennt. Unser Generator gibt die link-Elemente für den Head und die Blöcke für die XML-Sitemap aus.
Muss eine Seite auf sich selbst verweisen?
Ja. Laut Google muss jede Sprachversion sich selbst und alle anderen Sprachversionen auflisten. Im Generator ist jede Fassung eine Zeile, deshalb steht die Seite selbst automatisch in der Liste, sobald Sie ihre Zeile eintragen.
Wofür ist x-default da?
x-default bezeichnet die Fassung für Besucher, deren Sprache oder Region zu keiner anderen Fassung passt. Das kann zum Beispiel eine Seite zur Auswahl der Sprache sein.
Darf ich nur einen Ländercode wie AT angeben?
Nein. Google verlangt immer zuerst einen Sprachcode. Der Ländercode ist ein optionaler zweiter Teil, etwa de-AT.
Sind relative Adressen erlaubt?
Nein. Google verlangt vollständige Adressen mit http oder https. Der Generator erwartet deshalb in jeder Zeile eine vollständige Adresse.
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Zuletzt geprüft am 03.11.2026, nächste Prüfung spätestens im November 2027. Haben Sie einen Fehler entdeckt? Schreiben Sie uns.



