E-E-A-T steht für Experience, Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness – Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Die vier Begriffe stammen aus Googles Richtlinien für die Bewerter, die Suchergebnisse manuell beurteilen.
Wichtig zur Einordnung: E-E-A-T ist kein Wert, der irgendwo gemessen wird. Es gibt keinen Zähler und keine Punktzahl. Es beschreibt, worauf Menschen achten, wenn sie Qualität beurteilen – und die Algorithmen versuchen, dieses Urteil nachzubilden.
Was sich umsetzen lässt
| Begriff | Frage dahinter | Umsetzung auf der Seite |
|---|---|---|
| Erfahrung | Hat die Person das selbst gemacht? | Eigene Beispiele, eigene Daten, Fotos aus der Praxis statt Bildmaterial von der Stange |
| Fachwissen | Kann sie es beurteilen? | Verfasser mit Namen, Werdegang und Belegen – nicht „Redaktion" |
| Autorität | Sagen das auch andere? | Erwähnungen, Verweise, Einträge, Bewertungen |
| Vertrauen | Ist das Angebot fassbar? | Impressum, erreichbarer Kontakt, klare Preise, saubere Rechtstexte |
Wo es besonders zählt
Bei Themen, die Gesundheit, Finanzen oder Sicherheit betreffen – in Googles Sprache YMYL. Dort wiegt eine unklare Urheberschaft schwerer als anderswo.
Was oft übersehen wird
Der vierte Punkt ist der wichtigste und der billigste. Ein vollständiges Impressum, ein erreichbarer Kontakt und offene Preise kosten einen Nachmittag. Sie sind zugleich das, was ein Besucher zuerst prüft, wenn er unsicher ist.
Wie wir das umsetzen, steht auf der Seite zu Alexander Müller: Verfasser mit Namen, Werdegang und Verweisen auf überprüfbare Profile.