Fast jedes Unternehmen mit einer Website kennt diese Mails: „Wir haben schwerwiegende Fehler auf Ihrer Seite gefunden." Darunter eine Liste, die aus einem beliebigen Prüfwerkzeug stammt und für jede Website gleich aussieht.
Warum wir das nicht tun
Weil es kein Argument ist, sondern ein Anlass. Wer eine Website tatsächlich angesehen hat, kann sagen, welche Seite welches Problem hat und was es kostet. Wer eine Liste verschickt, hat nichts angesehen.
Dazu kommt der rechtliche Teil: Werbeanrufe bei Unternehmen ohne vorherige Einwilligung sind nur unter engen Voraussetzungen zulässig, bei Verbrauchern gar nicht. Ein Anbieter, der damit anfängt, zeigt bereits, wie er mit Regeln umgeht.
Woran Sie unseriöse Angebote erkennen
- Zusagen auf Platzierungen. Die Reihenfolge bestimmt Google, nicht der Anbieter.
- Feste Stückzahlen bei Verweisen. „50 Backlinks für 299 €" beschreibt genau das Muster, nach dem Suchmaschinen suchen.
- Dringlichkeit. „Nur diese Woche" hat in einer Disziplin, die in Monaten rechnet, nichts zu suchen.
- Keine Nachfragen. Wer ein Angebot macht, ohne Ihr Geschäft zu kennen, verkauft ein Paket, keine Arbeit.
Der einfachste Test: Fragen Sie nach zwei Referenzen mit Adresse, die Sie selbst nachschlagen können. Bei einem seriösen Anbieter dauert die Antwort eine Minute.
Wie wir stattdessen arbeiten
Sie melden sich, wenn Sie ein Anliegen haben. Für eine erste Einschätzung gibt es das Erstgespräch für 1 € – wenn sich der Aufwand für Sie nicht lohnt, sagen wir das dort.