Eine Domain ist der Name, unter dem eine Website erreichbar ist. Sie wird nicht gekauft, sondern für einen Zeitraum registriert – wer nicht verlängert, verliert sie.

Der Aufbau

Von rechts nach links gelesen: .de ist die Endung, seo-manager die eigentliche Domain, www oder glossar eine Subdomain. Jede Subdomain wird von Suchmaschinen weitgehend als eigenständiger Auftritt behandelt – das ist bei der Planung wichtiger, als es klingt.

Worauf es bei der Wahl ankommt

  • Merkbar und sprechbar. Der Test: am Telefon buchstabieren müssen ist ein schlechtes Zeichen.
  • Kurz statt vollgepackt. Suchbegriffe im Namen sind seit Jahren kein nennenswerter Vorteil mehr.
  • Endung passend zum Markt. Für Deutschland .de, für Projekte ohne Landesbezug eine der neutralen Endungen.
  • Vorgeschichte prüfen. Eine gebrauchte Domain kann Altlasten tragen – ein Blick ins Internetarchiv kostet zwei Minuten.

Zum Wechsel: Ein Domainwechsel ist der Eingriff mit dem größten Risiko überhaupt – die gesamte Bewertung hängt an der alten Adresse. Er ist machbar, siehe Familien.camp, aber nur mit vollständiger Zuordnung jeder einzelnen Adresse.

Verwandt: Domain Backorder