SEO-Audit: Bestandsaufnahme mit Prioritäten statt Mängelliste
Ein Audit ist der Anfang, nicht das Produkt. Es beantwortet eine Frage: Womit fängt man an, damit der Aufwand die größte Wirkung hat?
Was geprüft wird
Technik
Indexierung, Ladeverhalten, mobile Darstellung, Weiterleitungen, strukturierte Daten, Fehlerseiten.
Inhalte
Deckt jede Seite eine eigene Suchabsicht ab? Wo konkurrieren eigene Seiten miteinander?
Verweise
Woher kommen Verweise, welche schaden, welche fehlen im Vergleich zum Wettbewerb?
Wettbewerb
Wer steht vor Ihnen, warum – und wo ist der Abstand mit vertretbarem Aufwand aufzuholen?
Was Sie bekommen
Eine Liste, sortiert nach dem Verhältnis von Wirkung zu Aufwand. Oben steht, was in einer Woche machbar ist und trotzdem messbar wirkt; unten das, was ein Quartal dauert. Zu jedem Punkt gehört die Begründung, warum er dort steht – ein Audit ohne Reihenfolge ist eine Hausaufgabe, keine Entscheidungsgrundlage.
Der häufigste Befund aus der Praxis: Nicht fehlende Inhalte, sondern eigene Seiten, die um dieselbe Suchanfrage konkurrieren. Beim Relaunch dieser Website waren es zwölf Adressen für einen einzigen Begriff.
Umfang und Preis
Ein Audit für eine Website mittlerer Größe liegt bei 10 bis 20 Stunden – zum Stundensatz von 200 € netto also 2.000 bis 4.000 €. Wer anschließend ein Monatspaket bucht, arbeitet zum Vorzugssatz weiter; Näheres unter Preise.
Die laufende Überwachung danach ist Teil jedes Pakets: Was sich verschlechtert, fällt auf, bevor es Zugriffe kostet.
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